{"id":1479,"date":"2016-03-04T16:59:25","date_gmt":"2016-03-04T15:59:25","guid":{"rendered":"http:\/\/s521445719.online.de\/leipzig-popup\/?page_id=1479"},"modified":"2016-03-04T18:21:42","modified_gmt":"2016-03-04T17:21:42","slug":"alle-referenten","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/leipzig-popup.de\/?page_id=1479","title":{"rendered":"Alle Referenten"},"content":{"rendered":"<p><b>Amos \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 ist ein deutscher Pop-Musiker iranischer Herkunft. Er steht f\u00fcr innovativen 80er Jahre-Pop, ist bekannt f\u00fcr seine schillernden Outfits und unschlagbares B\u00fchnen-Entertainment. Seit seinem 15. Lebensjahr spielt AMOS Gitarre und gr\u00fcndete mehrere Bands, deren musikalischer Stil von Rockmusik bis Funk reichte. In dieser Zeit begann der Musiker eigene Songs zu schreiben, zu singen und aufzunehmen. 2006 erschien die erste offizielle Ver\u00f6ffentlichung von AMOS als EP: \u201eI Can&#8217;t Stop My Feet\u201c. Das dazugeh\u00f6rige Video im Goldanzug des Modedesigners hamansutra brachte AMOS Kultstatus in den Social Networks ein. Das darauf folgende Album \u201eImperator of Pop\u201c erschien 2007. Derzeit arbeitet AMOS mit den Musikern der Band Bitune an seinem Rockalbum &#8222;Us Against the Rest of the World&#8220;, das 2010 ver\u00f6ffentlicht wird. Parallel arbeitet AMOS mit dem M\u00fcnchner Produzenten Bartellow an einem elektronischen Studio-Album, das ebenfalls 2010 erscheinen soll. AMOS arbeitet und lebt in M\u00fcnchen.<\/p>\n<p><b>Ariane Jedlitschka \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 hat  Kulturwissenschaften, Philosophie und Psychologie studiert. Sie ist seit 2005 freischaffende K\u00fcnstlerin in den Bereichen Aktionskunst, Malerei, Fotografie, Film. Die Leipzigerin ist Gr\u00fcnderin der Essential Existence Gallery und bei Holosweet, Westbesuch e.V. und Helden Wider Willen e.V. engagiert. <\/p>\n<p><b>Christoph Lange \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 ist Mitbegr\u00fcnder und Marketing-Chef von simfy.de, das mit mehr als 1,5 Millionen Nutzern Deutschlands gr\u00f6\u00dfte Musikplattform und zugleich Marktf\u00fchrer f\u00fcr Online-Musikl\u00f6sungen ist. Auf simfy.de k\u00f6nnen Nutzer aus einem derzeit \u00fcber 5 Millionen Titel umfassenden und t\u00e4glich wachsenden Musikrepertoire Musik h\u00f6ren und Playlists zusammenstellen. Simfy kommt von simplify und steht f\u00fcr unkomplizierte Musikl\u00f6sungen. Ausgedacht hat sich Christoph den Namen w\u00e4hrend eines entspannten Brainstormings im Thermalbad von Bad Saulgau. <\/p>\n<p><b>Christoph Twickel \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 wurde 1966 geboren und lebt als freier Journalist und Autor in Hamburg, wo er unter anderem f\u00fcr Frankfurter Rundschau, taz, Brand Eins, Spex oder Greenpeace Magazin schreibt. Au\u00dferdem ist er Radiomoderator f\u00fcr NDR und Byte.fm. Zu seinen Ver\u00f6ffentlichungen z\u00e4hlt \u201eL\u00e4den, Schuppen, Kaschemmen. Eine Hamburger Popkulturgeschichte\u201c von 2003. Er war 2009 Mitinitiator des Manifests \u201eNot In Our Name, Marke Hamburg\u201c. Im Sommer 2010 erscheint sein Buch \u201eGentrifidingsbums oder Eine Stadt f\u00fcr Alle\u201c.<\/p>\n<p><b>Daniel Brugella \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 ist Conten Manager bei Word And Sound, einem der wichtigsten Vertriebe f\u00fcr Dancemusic in Deutschland und weltweit. Whatpeopleplay ist der noch junge Onlinestore, in dem den Kunden eine perfekt vernetzte Spielwiese geboten werden soll. Die Grundlage f\u00fcr Whatpeopleplay bilden Redaktion, Demokratisierung und Selektion. So soll eine gewisse Nachhaltigkeit in der Auswahl zu gesichert werden mit dem Ziel, K\u00fcnstler und Labels zu f\u00f6rdern, auf die man sich verlassen kann und die mehr wollen als nur den schnellen Dancefloor Hit.<\/p>\n<p><b>David No\u00ebl \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 ist &#8222;Evangelist and Community Manager&#8220;  bei SoundCloud. Die in Berlin ans\u00e4ssige Musikplattform ist ein Service f\u00fcr Musik-Profis, ihre Musik im Web zu pr\u00e4sentieren und einer der am schnellsten wachsenden Musik-Serviceseiten im Web.<br \/>\nVor seiner T\u00e4tigkeit bei SoundCloud war David Mitbegr\u00fcnder und Marketing-Chef von Hobnox, einer Social-Media-Entertainment-Plattform, abeitete als A&#038;R und Promoter f\u00fcr das Independent-Label Defiance Records und war als Tourmanager mit einer Unmenge an K\u00fcnstlern quer durch Europa unterwegs. David hegt eine Leidenschaft f\u00fcr &#8222;all things tech &#038; music&#8220;. <\/p>\n<p><b>Franka Stenzel \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 ist haupts\u00e4chlich im Bereich des Urheber- und Medienrechts t\u00e4tig. Bereits w\u00e4hrend ihrer Studien- und Referendariatszeit sammelte sie praktische Erfahrungen im Musikbusiness und gewann so detaillierte Einblicke in die Arbeitsweisen von Verwertungsgesellschaften, Musikverlagen und -schulen. Durch ihr privates musisches Interesse ist Franka Stenzel mit den juristischen, aber auch betriebswirtschaftlichen Problemen von K\u00fcnstlern vertraut und hat daher den Schwerpunkt ihrer Anwaltskanzlei auf das Gebiet des Musikrechts ausgerichtet. In ihrer T\u00e4tigkeit als Rechtsanw\u00e4ltin in Berlin, arbeitet Franka Stenzel gr\u00f6\u00dftenteils mit jungen Musikern und Unternehmen der Indie-Szene zusammen und unterst\u00fctzt sie auf ihrem Weg durch den Musik-Business-Dschungel.<\/p>\n<p><b>Jan K\u00fchn \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 studierte Soziologie an der TU Berlin und graduierte \u00fcber eine Untersuchung der Produktion von House\/Techno-Musik in Homerecording-Studios. Derzeit bereitet er sich auf eine Promotion zur Untersuchung von Erwerbsarbeit in der Berliner Techno-Szene vor. Desweiteren konzeptioniert und produziert mit dem Berlin Mitte Institut f\u00fcr Bessere Elektronische Musik Radio- und WebTV-Sendungen rund um die Berliner Techno-Szene.<\/p>\n<p><b>Johnny Haeusler \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 ist seit seiner Geburt 1964 West-Berliner. Er kann den heimischen Dialekt zwar sprechen, hebt ihn sich aber f\u00fcr besondere Gelegenheiten auf. Nachdem er Berlin als Zeitungsaustr\u00e4ger, Videospielverk\u00e4ufer, Kurzzeit-Student und Eisverk\u00e4ufer erkundet hatte, bereiste er mit seiner Band PLAN B den Rest der Welt, den er auch ganz nett fand. Bis 1998 moderierte Johnny Haeusler diverse Radiosendungen, in denen er seinen Zuh\u00f6rer_innen leidenschaftliche Musik aller Stilrichtungen au\u00dfer Melodik-Rock empfahl. Da er sich seit 1990 auch im Internet aufh\u00e4lt, f\u00fchrten seine rudiment\u00e4ren Programmier- und Design-F\u00e4higkeiten 1998 zur Gr\u00fcndung der Multimedia-Agentur \u201edefcom\u201d, die sich bis 2003 einige Preise abholte. Johnny betreibt gemeinsam mit seiner Frau Tanja Haeusler ein florierendes Familienunternehmen mit insgesamt vier Mitgliedern plus Hund. Au\u00dferdem bloggt er seit 2001 unter spreeblick.com, best\u00fcckt mit adnation.de Blogs mit Werbung, veranstaltet die j\u00e4hrliche Konferenz re:publica und findet, dass die 80er schon damals schei\u00dfe aussahen. Haeusler verf\u00fcgt seit 2007 \u00fcber einen eigenen Bauchansatz.<\/p>\n<p><b>Karsten Gerkens \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 ist Jahrgang 1953 und Dipl.-Ing. Architekt mit Schwerpunkt Stadterneuerung. Von 1984 bis 1990 arbeitete er im Bereich Stadtteilentwicklung und -sanierung in Hamburg. Seit 1991 ist er Leiter des Amtes f\u00fcr Stadterneuerung und Wohnungsbauf\u00f6rderung der Stadt Leipzig. Unter anderem ver\u00f6ffentlichte er 2004 \u201eLeipzig &#8211; Stadt des Wandels, Leipzigs Westen &#8211; Stadtumbau in Plagwitz und Gr\u00fcnau\u201c.<\/p>\n<p><b>Lars Brinkmann \u2026 <\/b><br \/>\n\u2026 lebt und stirbt in Hamburg. Gelernter Werbekaufmann. Ehedem Plattenh\u00f6ker, Musiker, DJ, Texter, Marketingmanager, Creative Director. Arbeitet seit 1987 als freier Journalist &#8211; u.a. Die Woche, Taz, Jetzt-Magazin, Spex, Szene Hamburg, Kerrang!, Intro, Brand Eins. Seit 2009 Herr seines eigenen Periodikums mit dem selbst erkl\u00e4renden Titel GRIMM. Neben journalistischen Texten und H\u00f6rfunk-Beitr\u00e4gen diverse Aufs\u00e4tze und Interviews in Sammelb\u00e4nden wie \u201eAlles so sch\u00f6n bunt hier\u201d, (Reclam, 1999) und \u201eL\u00e4den, Schuppen, Kaschemmen\u201d (Nautilus, 2003). Auszeichnungen: diverse ADC-Medallien, ARD Silbernes Mikrophon, NEW YORK Film Award und die goldene Sicherheitsnadel.<\/p>\n<p><b>Lorenz Lorenz-Meyer \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 promovierte nach dem Studium der Philosophie, Sinologie und Informatik 1994 an einem kognitionswissenschaftlichen Graduiertenkolleg in Hamburg. Ab 1995 war er Mitarbeiter und ab 1996 Redakteur bei Spiegel Online,  Ressortleiter &#8222;Netzwelt&#8220;. Dabei war er verantwortlicher redaktioneller Projektmanager f\u00fcr den Relaunch 1998\/99, der Spiegel Online zum f\u00fchrenden Online-Nachrichtenmedium in Deutschland machte. Von 2000 bis 2001 arbeitete er als Redaktionsleiter von Zeit.de. Danach war zwei Jahre als freier Medienberater unter anderem f\u00fcr die Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung in Bonn und die Deutsche Welle in K\u00f6ln t\u00e4tig. Seit 2004 ist er Professor f\u00fcr Onlinejournalismus an der Hochschule Darmstadt.<\/p>\n<p><b>Mathias Schaffh\u00e4user \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 mischt seit 1994 im Techno- und House-Zirkus mit und ver\u00f6ffentlicht aktuell auf Lebensfreude, Persistencebit Rec. und WIR Recordings. Ende 1997 gr\u00fcndete er sein Label Ware, das mittlerweile bei Katalognummer 84 (Stand Januar 2010) angekommen ist. 2001 landete er mit \u201eHey Little Girl\u201c einen veritablen Clubhit, 2002 enterte &#8222;Musik ohne Bass&#8220; die Clubs. Von Mathias gibt es unter anderem Remixe f\u00fcr Goldfrapp, Steve Bug, Misc., Frankie, Luomo, Renato Figoli, Crane A.K., Raz Ohara, Faust und viele andere. Im Fr\u00fchjahr 2010 ist mit \u201eRe:3 \/ Selected Remixes Vol. 3\u201c sein neuntes Album erschienen, das seine Mixe f\u00fcr Acts wie die legend\u00e4re Kraut-Rock Band Faust, f\u00fcr Nooncat, die Disco Legende und No-Wave Innvantoren Patrick Cowley &#038; Jorge Socarras und den holl\u00e4ndischen Newcomer Philogresz enth\u00e4lt. <\/p>\n<p><b>Ralf von Appen \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 wurde 1975 geboren, studierte Musikwissenschaft, Philosophie und Psychologie in Gie\u00dfen. Von 2001 bis 2004 war er an der Universit\u00e4t Bremen, seit Januar 2004 arbeitet er an der Justus-Liebig-Universit\u00e4t Gie\u00dfen. Zudem hat er Lehrauftr\u00e4ge an den Universit\u00e4ten Wien, Krems und Oldenburg. Seine Dissertation schrieb er zum Thema &#8222;Der Wert der Musik &#8211; Zur \u00c4sthetik des Popul\u00e4ren&#8220;. Er ist Mitherausgeber der Online-Zeitschrift SAMPLES (www.aspm-samples.de) und seit 2008 Vorstand des Arbeitskreis Studium Popul\u00e4rer Musik (ASPM).<\/p>\n<p><b>Rummelsnuff \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 entstammt einer Musikerfamilie und machte sich schon sehr fr\u00fchzeitig mit Musik vertraut &#8211; nebenher schickte man ihn zum Fagottunterricht. In den fr\u00fchen Achtzigern begann er selbstt\u00e4tig an ger\u00e4uscherzeugenden Ger\u00e4tschaften vielf\u00e4ltiger Art zu experimentieren und diese Klangexperimente mittels eines polnischer und tschechischer Bandabspielger\u00e4te aufzuzeichnen und mehr und mehr Spuren hinzuzuf\u00fcgen, diese dann auch noch mit Worten zu versehen &#8211; nat\u00fcrlich alles in Mono. Mit der legend\u00e4ren Dresdner band Freunde der italienischen Oper erlebte er drei wilde Jahre, bevor er &#8211; nach einem Zwischenspiel mit dem Brachial-EBM-Projekt Automatic Noir &#8211; die Musik vorerst ruhen lie\u00df und sich in G\u00e4nze seinem zweiten Lebensinhalt, dem Kraftsport, widmete. In den letzten Jahren erregte der &#8222;singende Bodybuilder-T\u00fcrsteher- Freak&#8220; mit seinen Auftritten und Ver\u00f6ffentlichungen einige Aufmerksamkeit. <\/p>\n<p><b>Silke Steets \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 wurde 1973 geboren und ist Soziologin. Sie lebt in Leipzig und Darmstadt und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut f\u00fcr Soziologie der TU Darmstadt. Sie ver\u00f6ffentlichte verschiedene Texte zu urbanistischen und raumsoziologischen Themen, unter anderem 2008 \u201eWir sind die Stadt! Kulturelle Netzwerke und die Konstitution st\u00e4dtischer R\u00e4ume in Leipzig\u201c. Au\u00dferdem ist sie Mitglied der Leipziger K\u00fcnstlergruppe niko.31.<\/p>\n<p><b>Stephan Baumann \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 ist promovierter Musik- und KI-Forscher, arbeitet in Berlin und Kaiserslautern am Deutschen Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz. Neben anwendungsorientierten Projekten im Bereich von Social Media\/Social Networks arbeitet er an der Schnittstelle zwischen Art und Science im Umfeld Sonic Interaction Design in Kooperation mit anderen europ\u00e4ischen Kreativen.<br \/>\nBerlin, Paris, Porto, London, etc., urbanes Leben und Input maximal. Er war Mitgr\u00fcnder der Hard Blogging Scientists und engagiert sich europaweit f\u00fcr einen offenen Austausch zwischen Startups, Web2.0 Aktivisten und Ph.D-Studenten. Seine Dissertation erstellte er  zum Thema Artificial Listening Systems. Seine aktuellen Forschungsinteressen umfassen die Felder Digital Identity, Social Network Analysis und Visualisierung, Emotionale Musikempfehlungssysteme (OPENEER) und Reality Mining Anwendungen (UrbanSync). Er sagt von sich selbst \u201eI&#8217;m super nomadic! Save rocket science!\u201d<\/p>\n<p><b>Thorsten Seif \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 wurde 1970 in Ulm geboren und wuchs in der N\u00e4he auf dem Bayrischen Land auf. 1995 zieht es ihn nach Hamburg und zum damaligen Ein-Mann-Betrieb Buback Tontr\u00e4ger. Dort k\u00fcmmert er sich fortan um Pressepromotion und baut die Konzertagentur Buback Konzerte innerhalb der Firma auf. Nach dem Erfolg der HipHop-Gruppe (Absolute) Beginner, deren Platten Buback ver\u00f6ffentlicht und deren Tourneen von Seif gebucht werden, w\u00e4chst die Firma Buback zu einer Institution im deutschsprachigen Independent Label- und Konzertgesch\u00e4ft. Heute besteht die Firma aus sechs Personen, die das Label, die Booking Agentur und einen Musikverlag (Tod\u00b4s &#038; Fred\u00b4s Musikverlag) betreuen. Zusammen mit Peggy Kostaras k\u00fcmmert sich Seif auch um das Management der Gruppe Deichkind.<br \/>\nSeif spielte fr\u00fcher bei den Band \u201eLooney Tunes\u201c und \u201eFox Force 5\u201c und gibt bis heute regelm\u00e4\u00dfig Konzerte mit der Formation \u201e3 Normal Beatles\u201c.<\/p>\n<p><b>Uwe Rada \u2026<\/b><br \/>\n\u2026 wurde 1963 geboren und studierte Geschichte und Germanistik in Berlin. Seit 1994 ist er Redakteur der tageszeitung f\u00fcr Stadtentwicklung, weitere journalistische Schwerpunkte sind Berlin, Polen und Osteuropa. 1997 ver\u00f6ffentlichte er \u201eHauptstadt der Verdr\u00e4ngung. Berliner Zukunft zwischen Kiez und Metropole\u201c.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Amos \u2026 \u2026 ist ein deutscher Pop-Musiker iranischer Herkunft. Er steht f\u00fcr innovativen 80er Jahre-Pop, ist bekannt f\u00fcr seine schillernden Outfits und unschlagbares B\u00fchnen-Entertainment. Seit seinem 15. Lebensjahr spielt AMOS Gitarre und gr\u00fcndete mehrere Bands, deren musikalischer Stil von Rockmusik bis Funk reichte. 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