{"id":1086,"date":"2011-05-09T12:57:45","date_gmt":"2011-05-09T11:57:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.leipzig-popup.de\/?page_id=1086"},"modified":"2016-03-04T16:50:35","modified_gmt":"2016-03-04T15:50:35","slug":"alle-referenten","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/leipzig-popup.de\/?page_id=1086","title":{"rendered":"Alle Referenten"},"content":{"rendered":"<p><strong>Andreas Bischof<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Freitag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nBei der Musikerplattform analogsoul wird versucht, den g\u00e4ngigen Klischees des Musikgesch\u00e4fts zu entgehen und neue Wege zur Verbreitung und Finanzierung guter Musik zu finden. Deswegen hat der Kulturwissenschaftler und Kulturmanager Andreas Bischof f\u00fcr die Electro-Pop-Band A Forest ein erfolgreiches Crowdfundingprojekt zur Finanzierung ihrer aktuellen EP betreut.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.analogsoul.de\" Target=\"_blank\">www.analogsoul.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Edi Winarni<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 17:30 Uhr<\/em><br \/>\nAls Frontmann seiner Band MIT z\u00e4hlt der K\u00f6lner Edi Winarni zu einer eher jungen, noch wilden Bandgeneration des Landes, die sich trotzdem explizit auf die \u2013 in Popmusik-Zeitst\u00e4ben \u2013\u00a0uralte Tradition elektronischer deutscher Musik berufen. Au\u00dferdem ist er studierter Grafikdesigner \u2013 manchmal gestaltet er in dieser Eigenschaft auch einfach mal ein Skateboard mit einem Granatapfelmuster aus dem Kolumbamuseum in K\u00f6ln.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ediwinarni.de\" Target=\"_blank\">www.ediwinarni.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Gregor Samsa<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Freitag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nGregor Samsa betreibt seit 13 Jahren des One-Man-Label \u201eSounds of Subterrania\u201c, das mittlerweile in den R\u00e4umen des Hamburger Hafenklang seine Heimat gefunden hat. Das Label bleibt bis heute seinen Wurzeln in der DIY-Punkbewegung treu und versucht nach eigener Angabe \u201eGenregrenzen zu sprengen\u201c. Die Mehrzahl der Ver\u00f6ffentlichungen von Sounds of Subterrania erscheinen als Vinyltontr\u00e4ger, wobei besondere Aufmerksamkeit auf das Artwork gelegt wird. Ein weiterer Fokus des Labels besteht in der Ver\u00f6ffentlichung von Special Editions auf Vinyl mit spannenden Ideen. So m\u00f6chte das Label de jeweiligen K\u00fcnstler Unabh\u00e4ngigkeit vom vorhandenen Mainstream erm\u00f6glichen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.soundsofsubterrania.com\" Target=\"_blank\">www.soundsofsubterrania.com<\/a><\/p>\n<p><strong>Jacob Korn<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nJacob Korn studierte Medientechnologie an der TU Ilmenau, arbeitete am Fraunhofer Institut an der Transkription von Musik f\u00fcr Rhythmuserkennung, besch\u00e4ftigt sich mit interaktiven Live-Audio\/Video-Performances und produziert dar\u00fcber hinaus seit einem guten Jahrzehnt elektronische Musik.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.jacobkorn.de\" Target=\"_blank\">www.jacobkorn.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Ji-Hun Kim<em> <\/em><\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nIm tiefen Westen Deutschlands, dem Ruhrgebiet, geboren ist Ji-Hun Kim heute Redakteur und Journalist f\u00fcr elektronische Musik, Medien und Kultur in Berlin, der Hauptstadt der Beats, Clubs und Sounds. Er studierte Musikwissenschaften und Philosophie, setzte sich da mit Theorie und schweren B\u00fcchern auseinander, um zu verstehen, dass gerade die einfachen, genialen Ideen besonders viel an guten Ans\u00e4tzen erfordern. Zuvor war er als aktiver K\u00fcnstler in verschiedenen Musikprojekten beteiligt und steht heute noch immer regelm\u00e4\u00dfig als DJ hinter den Kanzeln diverser Clubs.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.soundcloud.com\/tandemclaque\" Target=\"_blank\">www.soundcloud.com\/tandemclaque<\/a><\/p>\n<p><strong>Jin Hyun Kim<em> <\/em><\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nNach ihrem Studium der Musiktheorie an der Seoul National University hat Jin Hyun Kim in Hamburg, Berlin und Osnabr\u00fcck Musikwissenschaft und Philosophie studiert. Von 2002 bis 2008 hat sie im Rahmen des kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs \u201eMedien und kulturelle Kommunikation\u201c der Universit\u00e4t zu K\u00f6ln zwei Forschungsprojekte zu interaktiven Musik- und Medienperformances bearbeitet. In ihrem gegenw\u00e4rtigen Forschungsprojekt versucht sie eine \u00e4sthetische Theorie zu entwickeln, deren Gegenst\u00e4nde sowohl westliche Kunstmusik als auch au\u00dfereurop\u00e4ische Musik, popul\u00e4re Musik sowie interaktive Medienperformances umfassen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.fk-427.de\" Target=\"_blank\">www.fk-427.de<\/a><\/p>\n<p><strong>J\u00f6rn Morisse<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 17:30 Uhr<\/em><br \/>\nJ\u00f6rn Morisse studierte Kulturwissenschaft und Amerikanistik und lebt als selbst\u00e4ndiger Lektor, \u00dcbersetzer und Literaturagent in Berlin. 2007 erschien bei Piper das Interviewbuch \u201eWovon lebst du eigentlich?\u201c \u00fcber die \u00f6konomische Situation von Kulturschaffenden in Deutschland. Im Suhrkamp Verlag brachte er die Kurzgeschichten-Sammlungen \u201eDriving Home\u201c und \u201eThe Gold Collection\u201c heraus. 2009 ver\u00f6ffentlichte er im Piper Verlag die Anthologie \u201eSaturday Night. Geschichten\u201c. Das von ihm zusammen mit Oliver Koch kompilierte Interviewbuch &#8222;Never get old? Vom \u00c4lterwerden in der Popkultur&#8220; erscheint in diesem Herbst bei edel books.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.jmorisse.de\" Target=\"_blank\">www.jmorisse.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Marcus Richter<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Freitag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nMarcus Richter ist Diplom-Informatiker, Wahlberliner und als Moderator, Redakteur und Autor bei Fritz, der Jugendwelle des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), f\u00fcr Themen mit Technikbezug zust\u00e4ndig. Er wurde am 13. M\u00e4rz 1931 geboren. Dass das nicht stimmt, ist schnell klar, bietet ihm aber immer wieder einen guten Einstiegspunkt \u00fcber ein Gespr\u00e4ch zum Thema pers\u00f6nliche Daten im Netz. Dieses und andere Themen mit Netzbezug spielen in der Sendung Trackback eine wichtige Rolle, die Marcus Richter jede Woche moderiert. Au\u00dferdem ist er Gastgeber der monatlich stattfindenden\u00a0 zweist\u00fcndigen Live-Sendung des Chaos Computer Clubs \u00bbChaosradio\u00ab.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.chaosradio.ccc.de\" Target=\"_blank\">www.chaosradio.ccc.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Marek Brandt<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nUnter seinem Alias triPhaze arbeitet Marek Brandt im Kontext experimenteller elektronischer Musik, Field Recordings, Ambient und Soundscapes. Er komponierte verschiedene Soundst\u00fccke f\u00fcr Orchester und Festivals und ist Gr\u00fcndungsmitglied des Berlin Laptop Orchester, dem ersten Orchester, das Laptops anstelle herk\u00f6mmlicher Instrumente benutzt, um zeitgen\u00f6ssische Musik auf der B\u00fchne zu spielen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.myspace.com\/marekbrandt\" Target=\"_blank\">www.myspace.com\/marekbrandt<\/a><\/p>\n<p><strong>Marion W\u00f6rle<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nMarion W\u00f6rle aka Frau W ist Computermusikerin, schreibt Musik f\u00fcr Film- und H\u00f6rspielproduktionen, arbeitet als Grafikerin, ist k\u00fcnstlerische Leiterin der Konzertreihe und des Festivals Nachtjournal in K\u00f6ln, Kuratorin f\u00fcr den Bereich \u201eElektronische Musik\/Neue Medien\u201c der K\u00f6lner Musiknacht und betreibt den \u201esatelita Musikverlag\u201c. W\u00e4hrend ihres Studiums widmet sie sich zunehmend medial- und computergest\u00fctzten Klanginstallationen und damit einhergehend der Auseinandersetzung mit Raumakustik und Klangforschung. Das Instrumentarium reduzierte sich sp\u00e4ter auf das ausreichend leistungsstarke Laptop.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.satelita.de\" Target=\"_blank\">www.satelita.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Oliver Sittl<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Freitag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nDer klassisch ausgebildete Gitarrist ist anf\u00e4nglich als Tourmanager u. a. f\u00fcr Mama Concerts und als Musikjournalist f\u00fcr verschiedene Print und TV-Formate (S\u00fcddeutsche Zeitung, BR, Tele 5) t\u00e4tig, bevor er als langj\u00e4hriger international A&amp;R\/Marketing Manager bei der BMG\/RCA einsteigt. 1997 wechselt Oliver als Director A&amp;R zu edel records, zwei Jahre sp\u00e4ter nimmt er den Posten des Vice President A&amp;R bei Koch Records ein. Nach Stationen bei VIP International und RTL 2 Publishing nimmt er 2009 seine T\u00e4tigkeit als Senior A&amp;R\/Regional Manager bei Believe Digital im B\u00fcro M\u00fcnchen auf. Oliver hat einen MBA der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen und der Tsinghua-Universit\u00e4t Peking.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.believedigital.de\" Target=\"_blank\">www.believedigital.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Patrick Wagner<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Freitag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nPatrick Wagner ist Gott und hat das mit seiner sehr eigenwilligen Rock!Rock!Rock!-Band Surrogat schon eindrucksvoll nachgewiesen. Er ist der Mitbegr\u00fcnder des Berliner Labels Kitty-Yo, das er nicht ganz ohne Streit verlie\u00df, als es k\u00fcnstlerisch nicht mehr wirklich vorw\u00e4rtsging. Danach begr\u00fcndete er mit Louisville Records gleich ein neues Independent-Label, das mit Jeans Team, Navel und einigen anderen Bands eigentlich ganz gut aufgestellt schien \u2013 und trotzdem irgendwann eingestampft werden musste. Jetzt ist Patrick Wagner bei Sellaband, der wohl weltweit bekanntesten Crowdfunding-Plattform f\u00fcr Musiker und Bands.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.sellaband.de\" Target=\"_blank\">www.sellaband.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Philip Ikrath<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 17:30 Uhr<\/em><br \/>\nPhilipp Ikrath, geboren 1980 in Wien, studierte Theaterwissenschaften und Germanistik und absolvierte die Fachhochschule f\u00fcr Marketing und Sales. Seit 2005 arbeitet er beim Institut f\u00fcr Jugendkulturforschung in Wien, seit 2007 betreut er dessen Departement in Hamburg. Neben seiner Forschungs- und Vortragst\u00e4tigkeit ist Philipp Ikrath auch f\u00fcr Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit zust\u00e4ndig. Forschungsschwerpunkte: Jugend und Kultur, Bildung und Arbeitswelt, jugendkulturelle Trends.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.jugendkulturforschung.de\" Target=\"_blank\">www.jugendkulturforschung.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Stephan Popp<\/strong><br \/>\n<strong><\/strong><em>Werk 2 Halle D, Freitag, 19 Uhr<\/em><br \/>\nAls Mitbegr\u00fcnder der Crowdfunding-Plattform VisionBakery ist Stephan f\u00fcr den Kontakt zu kreativen Ideengebern und Projekten zust\u00e4ndig. Wenn es darum geht \u00fcber Ideen zu reden und daraus ein Projekt zu formen, ist er ganz in seinem Element. \u201eMir liegt am Herzen, dass gute Ideen umgesetzt werden k\u00f6nnen und mit der VisionBakery habe ich die M\u00f6glichkeit, Menschen dabei zu unterst\u00fctzen.\u201c<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.visionbakery.de\" Target=\"_blank\">www.visionbakery.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Torsten Gro\u00df<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 17.30 Uhr<\/em><br \/>\nDer Musikjournalist und Autor Torsten Gro\u00df schreibt seit vielen Jahren \u00fcber Musik und popmusikalische Ph\u00e4nomene. Seit 2008 geh\u00f6rt er der Redaktion des deutschen Rolling Stone an. Torsten Gro\u00df lebt und arbeitet in Berlin und M\u00fcnchen.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.rollingstone.de\/das-heft\/die-redaktion\/article70977\/Torsten-Gross.html\" Target=\"_blank\">www.rollingstone.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Yessica Yeti<\/strong><br \/>\n<em>Werk 2 Halle D, Samstag, 17.30 Uhr<\/em><br \/>\nYessica Yeti ist Werbetexter, Pop-Kolumnist, Musiker, Musikjournalist, Moderator und DJ. Er ist MItarbeiter des auflagenst\u00e4rksten Musikmagazins Deutschlands, dem unclesally*s. Seine Kolumne \u201eScreenshots\u201c macht die letzte Seite des \u201eSally*s\u201c schon seit Jahren zur ersten Seite &#8211; zumindest zur erst gelesenen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Andreas Bischof Werk 2 Halle D, Freitag, 19 Uhr Bei der Musikerplattform analogsoul wird versucht, den g\u00e4ngigen Klischees des Musikgesch\u00e4fts zu entgehen und neue Wege zur Verbreitung und Finanzierung guter Musik zu finden. 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